Archiv des Monats Juli 2011

Zauber der Vielfalt

Der Bauerngarten auf dem Balkon

Bei dem Wort Bauerngarten tauchen bei vielen Menschen sofort romantische Gartenbilder vor dem inneren Auge auf – mit fröhlich-bunten Blüten, großer Pflanzenvielfalt, niedrigen Buchsbaumhecken und duftenden Rosen. Kein Wunder, dass mancher von einem solchen Paradies träumt. Doch die Gärten werden immer kleiner und viele sind froh, wenn sie zumindest einen Balkon nutzen können. Der bietet immerhin etwas Raum für Blumenkästen und einige schön bepflanzte Töpfe.

Abwechslungsreicher Balkongarten

Auch wenn der Platz sehr begrenzt ist, muss man die Idee vom Bauerngarten nicht aufgeben. Ein Merkmal der Bauerngärten ist die große Vielfalt der verschiedensten Pflanzen auf kleinem Raum, entstanden aus einer bunten Mischung aus Küchenkräutern, Gemüsepflanzen, Obstgehölzen, blühenden Stauden, Einjährigen und Heilpflanzen. Falls statt eines Gartens „nur“ ein Balkon zu Verfügung steht, muss zwar auf manche Bauerngarten-Schönheit verzichtet werden, doch viele Stauden und Gehölze, die typisch für diese Gärten sind, können auch in Kübeln oder in großen Töpfen wachsen. Zur Blütenpracht tragen vor allem Stauden bei. Sie können entweder in einzelnen Töpfen wachsen, die sich immer wieder neu arrangieren lassen, oder Sorten mit ähnlichen Ansprüchen an Licht, Feuchtigkeit und Dünger werden in größeren Gefäßen zusammengepflanzt.

Blütenfülle durch Pflanzenvielfalt

Schöne Stauden, die im Topf gut gedeihen und farbenfroh blühen, sind zum Beispiel Mädchenauge (Coreopsis), Sonnenbraut (Helenium), Schafgarbe (Achillea), Lupinen (Lupinus), die auch bei Schmetterlingen beliebte, aromatisch duftende Indianernessel (Monarda) und der eindrucksvolle Rittersporn (Delphinium), der vor allem in den unterschiedlichsten Blautönen blüht. Auch der duftende, früher wegen seiner Heilkraft geschätzte Lavendel eignet sich ausgezeichnet für den Topfgarten. Keine Staude, aber dennoch ganz wichtig für einen ländlichen Garten: Bauernhortensien mit ihren auffallenden Blütenständen. Es gibt sie in vielen Farben und sie machen auch in Gefäßen eine sehr gute Figur. Rosen gehören ebenfalls zu einem Bauerngarten dazu; ihre romantischen Blüten möchte wohl kaum jemand missen. Auch wenn malerisch wachsende Kletterrosen wegen ihrer tiefgehenden Wurzeln nicht gepflanzt werden können – Zwergrosen entfalten ihren Charme sehr gut in Gefäßen auf dem Balkon oder auf der Terrasse.

Gehölze für den kleinen Garten

Vor allem kompakt wachsende und von Natur aus klein bleibende Gehölze finden in dem Bauerngarten in luftiger Höhe Platz. Hecken aus niedrigen Buchsbäumen haben früher in ländlichen Gärten oft die Beete umrahmt. So hielten sie Tiere von den Pflanzen fern. Auf Buchsbaumhecken muss auf dem Balkon zwar verzichtet werden, aber als Kübelpflanze kann der Buchsbaum die farbenfrohe Gesellschaft begleiten und bietet, weil er immergrün ist, auch im Winter Farbe. Obstgehölze bereichern den Balkongarten ebenfalls. Beerenobststräucher wie zum Beispiel Schwarze und Rote Johannisbeeren können gut in Töpfe gepflanzt werden. Es gibt mittlerweile auch immer mehr Apfel-, Kirsch-, Birnen- und andere Zwergobstbäume, die nur etwa mannshoch werden und relativ wenig Platz benötigen.

Selbst wenn nicht alle Gehölze und Stauden, die nach und nach ihren Weg auf den Balkon finden, typische Bauerngartenpflanzen sind: Das Prinzip der fröhlich-bunten Mischung ist entscheidend. So bietet sich Raum für neue Entdeckungen und Erfahrungen mit Pflanzensorten, die es in den Gärten früherer Zeiten vielleicht noch gar nicht gab, die aber gut zu der blühenden Vielfalt passen.

Hydrangea im Korb

Foto: PdM. – Blühende Bauernhortensien bringen Farbe und ländliches Flair auf den Balkon. Sie eignen sich gut für Pflanzgefäße und sind auch ein schönes Geschenk.

Kommentar

Streichelpflanzen

Unwiderstehlich

Manche Pflanzen muss man einfach berühren – weil sie so samtige Blätter haben, ihre Rinde so glatt und glänzend ist oder weil ihre langen Nadeln so weich aussehen. Es gibt noch viele andere Gründe, die Kinder und Erwachsene gleichermaßen zum Anfassen von Pflanzen verlocken. Die Auswahl an Streichelpflanzen ist groß. In vielen Pflanzengruppen finden sich Arten und Sorten, die den Tastsinn ansprechen: Stauden mit silbrigen Blättern wie zum Beispiel der Wollziest, Bäume mit einer interessanten Rinde wie die Gold-Birke (Betula ermanii), Gräser mit weichen Blütenständen wie das Lampenputzergras (Pennisetum alopecuroides-Sorten), Kletterpflanzen mit fedrigen Samenständen wie die Gold-Waldrebe (Clematis tangutica) und die Gewöhnliche Waldrebe (Clematis vitalba) sowie Nadelgehölze mit weichen Nadeln wie zum Beispiel verschiedene Sorten der Weymouths-Kiefer (Pinus strobus). Ebenfalls unwiderstehlich: Manche Laubgehölze, zum Beispiel viele Ball-Rhododendron (Rhododendron yakushimanum-Sorten), haben Blätter, die verführerisch weich behaart sind. Sie sind im Austrieb silbrig-weiß und später auf der Unterseite braun-pelzig. Die Samt- oder Fell-Hortensie (Hydrangea sargentiana/H. aspera subsp. sargentiana) trägt ihre besondere Eigenschaft sogar schon in ihrem deutschen Namen, denn ihre großen Blätter sind auf der Unterseite samtig behaart.

Silbrige Härchen

Manchmal ist das Aussehen einer Pflanze ein Hinweis auf ihre Standortansprüche. Feine silbrige Härchen, wie man sie zum Beispiel auch auf den Blättern des Lavendel findet, sind ein Verdunstungsschutz und ein Zeichen dafür, dass diese Pflanze auf relativ trockenen Standorten beheimatet ist. Die feinen Härchen halten die Feuchtigkeit fest und die silbrige Färbung reflektiert das Licht. Eine besonders auffallende Streichelpflanze aus dem Reich der Stauden ist der Woll-Ziest (Stachys byzantina ‚Silver Carpet‘). Er wird wegen seiner flauschigen, fast fellartig behaarten Blätter auch als Hasen- oder Eselsohr bezeichnet. Diese Staude wird nur etwa 15 Zentimeter hoch und kann durch Ausläufer dichte, niedrige Teppiche bilden. Auch in diesem Fall sind die weiß behaarten Blätter ein deutlicher Hinweis auf die Standortansprüche: Der Woll-Ziest gedeiht gut auf warmen, sonnigen Standorten.

Koniferen mit Kuschelfaktor

Nadelgehölze, die zum Berühren einladen, sind zum Beispiel kleinere Sorten der Weymouths-Kiefer wie die Streichel-Kiefer (Pinus strobus ‚Radiata‘). Sie hat bis zu zehn Zentimeter lange, dünne und weiche Nadeln. Sie sind blaugrün und stehen jeweils zu fünft zusammen. Die Muschelzypresse (Chamaecyparis obtusa ‚Nana Gracilis‘) ist ebenfalls ein Nadelgehölz ohne Pieksgefahr. Sie hat außergewöhnliche, gewellte und gedrehte Zweiglein, die tatsächlich an Muscheln erinnern. Weil sie klein bleibt und langsam wächst, eignet sie sich gut für die Bepflanzung von Kübeln oder Trögen. Auch die anderen Sorten aus der großen Gruppe der Scheinzypressen (Chamaecyparis) haben weiche, schuppenförmige Blätter und verführen zum Berühren. Manche Nadelbäumchen haben nicht nur überraschend weiche Nadeln, sondern verströmen auch einen balsamischen Duft, wenn man die Nadeln zwischen den Fingern zerreibt, zum Beispiel die Niedrige Balsam-Tanne (Abies balsamea ‚Nana‘).

Laubgehölze mit großer Anziehungskraft

Die Stämme mancher Gehölze verlocken ebenfalls zum Berühren, wie die Mahagoni-Kirsche (Prunus serrula) mit ihrer braun glänzenden Rinde. In der Gruppe der Ahorne und Birken gibt es besonders viele Arten und Sorten, die mit ihrer interessanten Rinde zu einem Blickfang werden und eine fast magische Anziehungskraft haben. Auffallend ist zum Beispiel die rosa-bis cremeweiße Rinde der Ermans- oder Gold-Birke (Betula ermanii). Die Blätter dieser Birke leuchten im Herbst goldgelb, daher der Name Gold-Birke. Außergewöhnlich ist unter anderem der Rostbart-Ahorn (Acer rufinerve) mit weißen Längsstreifen auf der Rinde. Eine Besonderheit ist auch der Zimt-Ahorn (Acer griseum). Seine zimtbraune Rinde löst sich in großen, dünnen Streifen vom Stamm und von den Ästen. Auch andere Gehölze, zum Beispiel die Clematis, haben einen hohen Streichelfaktor und sind sowohl im Sommer wie auch im Winter sehr reizvoll. Clematis sind aparte Kletterer, die meistens hübsche sternförmige oder glockenförmige Blüten haben. Bei einigen wie der Gold-Waldrebe bilden sich nach der Blüte fedrige, silbrig-glänzende Samenstände. Sie erinnern an kleine Perücken und schmücken die Pflanzen bis in den Winter hinein. Wer auf solche besondere Eigenschaften achtet oder sich im Facheinzelhandel beraten lässt, wird interessante Streichelpflanzen für jede Jahreszeit finden.

Pennisetum

Foto: PdM. – Viele Gräser verlocken zum Berühren. Besonders interessant und beinahe unwiderstehlich ist das Lampenputzergras.

Kommentar

Sommerfest

Schöner feiern im Grünen

Sommerzeit ist Urlaubszeit, doch nicht jeden zieht es in die Ferne. Für manchen ist der Garten der schönste Ort, um dort an warmen Tagen auszuspannen und neue Energie zu tanken. Der Garten ist auch ideal, um sich dort ohne viel Vorbereitung mit Freunden zu treffen, zu grillen oder ein kleines Gartenfest zu feiern. Wunderbar: Man ist mitten im Grünen und die Wohnung mit allen Annehmlichkeiten ist nur wenige Schritte entfernt. Verstärkt wird das Urlaubsgefühl zu Hause durch Pflanzen, die aufgrund ihres Wuchses oder ihrer Blüten an die Vegetation südlicher Regionen erinnern. Urlaubsflair verbreiten zum Beispiel der Garten-Eibisch (Hibiscus syriacus-Sorten), Tamarisken (Tamarix) und der Schnurbaum (Sophora).

Wie Blütengrüße aus Hawaii

Mit seinen großen, farbenfrohen Blüten ist der Garten-Eibisch ein besonders auffallender und schöner Spätsommerblüher. Er erinnert an die Nationalblume Hawaiis. Doch anders als der Hibiscus aus Hawaii, der mit seinen prachtvollen Blüten Urlaubsträume weckt, ist der hier erhältliche Hibiscus winterhart. Die Staubgefäße sind sehr interessant – sie sind zu einer Art Staubblattsäule verwachsen, die manchmal weit aus der Blüte herausragt. Manche Sorten haben auch ein dunkles „Auge“ in der Blütenmitte, das zusätzlich zum Reiz des Hibiscus beiträgt. Dieser interessante, etwa 1,5 bis 2 Meter hohe Blütenstrauch wächst am besten an einem sonnigen, warmen Standort. Er kann auch gut in Kübel gepflanzt werden und bringt mit seinen großen Trichterblüten eine fast tropische Atmosphäre in den Garten, auf die Terrasse oder auf den Balkon.

Wie am Mittelmeer

Die Tamariske (Tamarix) ist eine filigrane Schönheit mit südeuropäischem Charme. Tamarisken wachsen häufig im Mittelmeerraum und sind dort vielfach in Strandnähe zu finden. Mit ihren dünnen Zweigen und den feinen, nadelartigen Blättern erinnern diese eleganten Sträucher an große Heidepflanzen. Es gibt mehrere Tamariskenarten. Ihre Größe variiert von zwei bis vier Metern und auch Blütezeit und -farbe sind je nach Art unterschiedlich. Die zart rosafarbenen bis dunkel rosaroten Blüten erscheinen entweder im Frühling oder im August und September.

Außergewöhnlicher Wuchs

Der Japanische Schnurbaum (Sophora japonica) kann die beachtliche Höhe von 15 bis 20 Metern erreichen und eignet sich deshalb nur für große Gärten. Er hat schöne, gefiederte Blätter und cremefarbene Schmetterlingsblüten, die im Juli und August bis zu 30 cm lange Blütenstände bilden. Dieser Baum stammt ursprünglich aus dem Fernen Osten und wird wegen seiner guten Stadtklimaverträglichkeit in Deutschland unter anderem gerne als Straßen- oder Parkbaum gepflanzt. Die Sorte ‚Pendula‘ bleibt mit 3 bis 5 Metern erheblich kleiner. Der anmutige kleine Baum bildet keine oder nur wenige Blüten. Er wird vor allem wegen seines schönen Wuchses gepflanzt, denn Sophora japonica ‚Pendula‘ hat lange, stark überhängende Zweige. Die interessante Wuchsform kommt am besten in Einzelstellung zur Geltung.

Sonnenschein für den Garten

Ein anderer auffallender Baum ist die Gold-Gleditschie (Gleditsia triacanthos ‚Sunburst‘). Die Gledischie wurde nach einem früheren Leiter des Botanischen Gartens von Berlin, Johann Gottlieb Gleditsch (1714-1786), benannt. Die Sorte ‚Sunburst‘ macht ihrem englischen Namen alle Ehre – genau wie sich die Sonne manchmal ihren Weg durch die Wolken bahnt, leuchten die hübschen kleinen Fiederblätter im Austrieb gelb, später werden sie grüngelb. Dieser Baum eignet sich wegen seiner hellen Blätter gut als Kontrast zu dunkleren Gehölzen. ‚Sunburst‘ erreicht im Alter eine Höhe von etwa 8 Metern. Sie wächst langsam und kann deshalb auch in große Kübel gepflanzt werden. Wegen ihres lockeren Wuchses lässt sie sich gut unterpflanzen, zum Beispiel mit Zwiebelblumen oder Stauden, die sich für den Lebensbereich Gehölzrand eignen. Die weißlichen Blüten der Gleditschien erscheinen im Juni. Sie sind unauffällig, aber dennoch interessant, denn sie duften nach Honig.

Blätter wie kleine Hände

Auch der Fingerstrauch (Potentilla) bringt die Farbe der Sonne in den spätsommerlichen Garten, denn die meisten Sorten haben leuchtend gelbe Blüten. Der deutsche Name Fingerstrauch geht auf die zierlichen, mehr oder weniger handförmigen Blätter zurück. Diese kleinen Sträucher sind pflegeleicht und sehr blühfreudig, manche werden nur 0,5 Meter hoch, andere etwas über einen Meter. Je nach Wuchsform und Höhe eignen sie sich zum Beispiel für niedrige Blütenhecken oder für Tröge und Kübel.

Stauden mit schönen Blüten

Auch manche Stauden wie der Purpursonnenhut (Echinacea) und die Herbstanemonen beleben den Garten mit ihren Blütenfarben. Der Purpursonnenhut stammt aus den Prärien Nordamerikas und hat große Blütenköpfe mit rosaroten Strahlenblüten und einer kontrastreichen dunkelbraunen Mitte. Dieser eindrucksvolle Spätsommerblüher wird bis 1 Meter hoch und kann je nach Sorte weiß, rosa oder rot blühen. Der Purpursonnenhut hat eine große Anziehungskraft auf Schmetterlinge und blüht lange: Wird Verblühtes entfernt, bilden sich noch einmal neue Blüten. Auch manche Herbstanemonen blühen im August, späte Sorten bringen sogar bis in den Oktober hinein Farbe in den Garten. Ihre Blüten leuchten weiß, rosa oder rot. Diese eleganten Stauden haben feine, schlanke Stängel, die bis zu einem Meter lang werden können und sich mit ihren dünnen Blütenblättern schon im leichtesten Windhauch wiegen.

Einige dieser Spätsommerblüher sind auch schöne Geschenke für den Gastgeber einer Gartenparty. Alle diese Pflanzen sind in Töpfen erhältlich. Sie können auch außerhalb der traditionellen Pflanzzeiten Herbst und Frühling gepflanzt werden und den Garten sofort verschönern.

Interessant zu wissen – rund um die Pflanzen des Monats August

Ideal fürs Stadtklima
Gleditschien sind Bäume, die feste, gefiederte kleine Blätter haben. Diese markante Belaubung weist schon darauf hin, dass sie sich besonders gut für das im Vergleich zum Umland wärmere und trockenere Stadtklima eignen: Die geringe Größe der Blätter und ihre beinahe ledrige Oberfläche zeigen, dass diese Pflanzen ursprünglich aus Regionen mit hohen Temperaturen und geringen Niederschlägen stammen.

Wertvoll auch für Tiere
Die Ursprungsform der Gold-Gledischie (Gleditsia triacanthos ‚Sunburst‘) ist die einfache grünblättrige Gleditschie (Gleditsia triacanthos), die sich zu einem eindrucksvollen Straßen- und Parkbaum entwickelt, der durchaus 20 Meter hoch werden kann. Anders als ‚Sunburst‘ hat er Dornen. Sie machen ihn zu einem guten Vogelschutzgehölz, denn Nesträuber klettern in diese Bäume nicht hinein. Gledischien sind auch als Nährgehölze für Bienen wertvoll.

Pflegeleicht
Die Fiederblätter der Gleditschien bestehen aus vielen kleinen Einzelblättern. Sie machen wenig Arbeit, denn sie bleiben nach dem herbstlichen Laubfall nicht lange liegen. Wegen ihrer geringen Größe zersetzen sie sich schnell.

Eigenwillige Form
Der Japanische Schnurbaum (Sophora japonica) wird auch als Perlschnur- oder Honigbaum bezeichnet. Der Name Honigbaum bezieht sich auf die angenehm duftenden Schmetterlingsblüten, die Bezeichnung Perlschnurbaum bezieht sich auf die Früchte, die der Baum in warmen Sommern ausbildet. Sie befinden sich in Hülsen und sehen aus wie große Perlen an einer Schnur.

Wertvolle Bienenweide
Der Schnurbaum (Sophora) ist ein schöner Blütenbaum, der auch als Bienenweide geschätzt wird. Dies liegt an seiner späten Blüte im August, also zu einer Zeit, wenn den Insekten nur noch relativ wenige Nektarquellen zur Verfügung stehen.

E-Mail August Hibiscus 216902

Foto: PdM. – Der Garten-Eibisch ist ein besonders auffallender und schöner Spätsommerblüher. Er erinnert an die Nationalblume Hawaiis und bringt mit seinen großen Blüten eine fast tropische Atmosphäre in den Garten, auf die Terrasse oder auf den Balkon.

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