Zum ersten Mal und weltweit: Fascination of Plants Day

Pflanzen sichern unser Überleben, sie dienen uns als Nahrung und sie erzeugen den lebenswichtigen Sauerstoff. Doch Pflanzen können noch viel mehr, denn aus ihnen werden Rohstoffe gewonnen, die in unterschiedlichster Weise genutzt werden, zum Beispiel als Baumaterial, als Heilmittel, für Papier und für Kleidung. Außerdem verbessern Pflanzen unsere Lebensqualität, sie verschönern unsere Umwelt, bringen Natur in sonst oft graue Städte und sie tragen zu unserer Erholung bei, sei es bei Spaziergängen in Parkanlagen, beim Wandern im Wald oder beim Entspannen im eigenen Garten oder auf einem Balkon.

Die erstaunliche Welt der Pflanzen

Pflanzen faszinieren mit ihrer Vielfalt und ihren beinahe magisch anmutenden Kräften, denn aus einem Samenkorn kann sich ein mächtiger Baum entwickeln, aus einer im Herbst gepflanzten Tulpenzwiebel entsteht schon im nächsten Frühjahr eine wunderschöne Blume und aus einem im Winter leblos und tot anmutenden Gehölz entwickelt sich im Frühling eine frischgrüne Pflanze voller Lebenskraft. Auch die Vielfalt der Erscheinungsformen von Pflanzen ist beeindruckend: zierliche Gräser, die auch starkem Wind trotzen, eigenwillig geformte Farne, Pflanzen wie die Seerosen mit ihren großen, auf dem Wasser schwimmenden Blättern, immergrüne Gehölze mit zu dünnen Nadeln verkleinerten Blättern, reichblühende Ziersträucher, fruchttragende Bäume, Gemüsepflanzen in einer großen Vielfalt von der markanten Artischocke bis zur Zwiebel mit ihren vielen Schichten, dazu Bäume, die so hoch werden wie ein mehrstöckiges Wohnhaus – die Welt der Pflanzen bietet vieles, das beeindruckt und staunen lässt.

Inspirationen, die unseren Alltag erleichtern

Pflanzen dienten und dienen als Ideengeber für die Industrie, wie der Lotus, von dessen Blättern Wassertropfen einfach abperlen. Inspiriert von dieser Beobachtung wurden spezielle Oberflächen entwickelt, von denen Wasser einfach abfließt und dabei auch Schmutzteilchen entfernt – der sogenannte Lotus-Effekt. Der heutzutage so selbstverständliche Klettverschluss geht ebenfalls auf Pflanzen zurück, denn bei ihm wird das Prinzip der Kletten genutzt: Ihre kugelförmigen Früchte haben viele kleine, elastische Haken. Auf diese Weise können die Früchte, und damit auch die Samen, am Fell eines Tieres hängenbleiben und über weite Distanzen verbreitet werden. So ist manche gute Idee von der Natur kopiert und vom Menschen für seine Ansprüche optimiert worden.

Ein Ehrentag für die Pflanzen auch in Deutschland

Die faszinierende Welt der Pflanzen und ihre Bedeutung für den Menschen sind auch das Thema des internationalen “Fascination of Plants Day”, der am 18. Mai 2012 zum ersten Mal stattfindet. Initiiert wurde er von der European Plant Science Organisation (EPSO), zu Deutsch Europäische Organisation für Pflanzenwissenschaften. Viele Institutionen, die mit Pflanzen forschen oder arbeiten, nehmen daran teil und haben interessante Veranstaltungen geplant. Bis jetzt haben sich über 450 Organisationen aus fast 40 Ländern angemeldet – darunter neben Deutschland auch Argentinien, Indien, Japan und die Türkei. In Deutschland beteiligen sich unter anderem viele botanische Gärten und Forschungseinrichtungen an diesem Tag. Informationen zum Fascination of Plants Day und zu den in Deutschland geplanten Aktionen stehen im Internet, zum Beispiel unter www.plantday12.eu.

01 Duft Syringa

Foto: PdM. – Pflanzen faszinieren uns, zum Beispiel mit ihrem Duft oder anderen besonderen Eigenschaften. Sie verbessern unsere Lebensqualität, sie bringen Natur in sonst oft graue Städte und sie tragen zu unserer Erholung bei.

02 Blüten Rhodos und Azaleen

Foto: PdM. – Blühende Ziersträucher wie beispielsweise Rhododendren und Azaleen verschönern unsere Umwelt. Die faszinierende Welt der Pflanzen und ihre Bedeutung für den Menschen sind auch das Thema des internationalen “Fascination of Plants Day”.

Kommentar

Am 25. April ist der Tag des Baumes

Mein Garten soll schöner werden

Mensch und Baum – das ist eine ganz besondere Beziehung und sie wird durch den Tag des Baumes gewürdigt. Bäume waren Begleiter des Menschen durch die Jahrhunderte. In vielen Städten und Dörfern gibt es noch eindrucksvolle alte Bäume, die von dieser langen Verbindung zeugen. Sie waren oft Mittelpunkt eines Ortes und stehen auf einem Markt- oder Dorfplatz. Als Tanz- oder Gerichtslinden spielten sie früher ebenfalls eine wichtige Rolle im dörflichen Leben. Bäume waren auch Beschützer und was dem einen unheimlich erschien, war für den anderen ein Segen: Die riesigen dunklen Wälder Germaniens haben angeblich die römischen Legionäre zur Zeit der Varusschlacht in Angst und Schrecken versetzt, weil sie Vergleichbares aus ihrer Heimat nicht kannten. Immer noch ist Deutschland ein relativ waldreiches Land, circa 30 Prozent der Fläche sind bewaldet. Doch ursprünglich anmutende Wälder sind selten geworden. So wurden die alten Buchenwälder Deutschlands sogar zu UNESCO-Weltnaturerbestätten erklärt. Sie gelten damit als genauso einzigartig und schützenswert wie zum Beispiel die Galapagosinseln mit ihrer außergewöhnlichen Tierwelt oder der atemberaubende Yellowstone Nationalpark.

Der Baum im Mittelpunkt

Früher war es üblich, im eigenen Garten einen sogenannten Hausbaum zu pflanzen. Dieser Baum war mehr als ein Schattenspender an heißen Tagen, denn er wurde auf möglichst vielfältige Weise genutzt und trug dazu bei, das Haus vor Regen, Schnee oder Wind zu schützen. Dazu kam, dass man früher ohne professionelle medizinische Versorgung viel mehr als heute auf die Heilkräfte der Pflanzen angewiesen war. So pflanzte man zum Beispiel gerne Linden, deren Blüten als Heilmittel gegen Erkältung genutzt wurden. Die enge Verbindung von Mensch und Baum spiegelt auch so manche alte Tradition wider, bei der Bäume – echte oder symbolische – im Mittelpunkt stehen: Der Maibaum – ein geschmückter Baum oder Baumstamm – stand für das Wiedererwachen der Natur und gehört zu den Feierlichkeiten am 1. Mai auch heute noch dazu. Das Aufstellen eines mit bunten Bändern geschmückten Richtbaumes oder Richtkranzes auf einen fertiggestellten Dachstuhl ist ebenfalls ein alter Brauch. Dieser Richtbaum oder -kranz ist Teil des Richtfestes, bei dem die Vollendung des Rohbaus gefeiert wird. Früher sollte dabei die schützende Kraft des Baumes auf das Haus übertragen werden, um so Krankheiten und böse Geister von den zukünftigen Bewohnern fernzuhalten.

Langjährige Begleiter

Alte Traditionen, bei denen zu bestimmten Anlässen ein Baum gepflanzt wurde, erleben eine Renaissance. So gibt es zum Beispiel in Düsseldorf eine Hochzeitswiese, auf der junge Paare anlässlich ihrer Heirat einen Obstbaum pflanzen können. Auch die Geburt eines Kindes war früher ein Anlass, einen Baum für den neuen Erdenbürger zu pflanzen. Neben einer Hochzeit oder einer Geburt gibt es viele weitere Gründe für die Pflanzung eines Hausbaumes. Wie ein guter Freund begleitet er durchs Jahr, er trägt zur Persönlichkeit eines Hauses bei und macht es unverwechselbar. Er lässt die Jahreszeiten deutlich miterleben und bietet wildlebenden Tieren Schutz und Nahrung, er erzeugt den lebensnotwendigen Sauerstoff und bereichert das Wohnumfeld mit seiner Schönheit. Für mächtige Bäume ist jedoch in vielen Gärten gar kein Platz mehr. Auch wenn jeder Baum klein beginnt – man muss doch die Endgröße vor Augen haben und berücksichtigen, wie viel Raum für die Entwicklung zu Verfügung steht. Wenn die Gartengröße für einen der traditionellen Hausbäume, zum Beispiel einen großen Apfelbaum, eine Linde oder eine Eiche, nicht reicht, sind kleinbleibende Sorten eine gute Alternative. Manche haben markante, kompakte Kronen wie die Kugel-Akazie (Robinia pseudoacacia ‘Umbraculifera’) und der Kugel-Ahorn (Acer platanoides ‘Globosum’). Schlank und hoch ist zum Beispiel die Säulen-Kirsche (Prunus serrulata ‘Amanogava’), die im Frühling mit ihrer Blütenfülle die Blicke auf sich zieht. Die Säulen-Hainbuche (Carpinus betulus ‘Fastigiata’) und die Säulen-Eiche (Quercus robur ‘Fastigiata’) sind Varianten heimischer Bäume, doch anders als ihre Vorfahren bilden sie schlanke, dichte Kronen und benötigen deshalb weniger Raum. Schön ist auch der Amberbaum, dessen Blätter sich im Herbst eindrucksvoll gelborange, weinrot oder dunkelpurpur färben. Es gibt außerdem viele Obstbäume, die sich gut für kleine Gärten eignen.

Den Tag nutzen

Der Tag des Baumes wurde vor mehr als 100 Jahren in Amerika ins Leben gerufen, um auf den Wert und die Bedeutung von Bäumen aufmerksam zu machen. In Deutschland wird er seit 80 Jahren gefeiert. Dieser besondere Tag ist am 25. April auch in Deutschland ein guter Anlass, aktiv zu werden und einen Baum zu pflanzen. Bei der Auswahl eines Baumes spielen verschiedene Aspekte eine Rolle. Sowohl der zur Verfügung stehende Platz als auch die Boden-, Licht- und Wasserverhältnisse am zukünftigen Standort sind wichtig. Auch die Erwartungen der Hausbewohner und ihre Ansprüche an den Baum beeinflussen die Entscheidung. Soll der Baum zum Beispiel eine markante Kronenform haben oder ist ein lockerer, ausladender Wuchs gewünscht, soll er reich blühen oder ist eine eindrucksvolle Herbstfärbung wichtig? Es gibt einiges an Fragen. Ein Hausbaum ist eine Anschaffung fürs Leben. Darum ist es sinnvoll, sich vor dem Kauf in einer Baumschule oder einem Gartencenter fachmännisch beraten zu lassen, um den Baum zu finden, der am besten für den eigenen Garten geeignet ist.

E-Mail Im Frühling pflanzen

Foto: PdM. – Im Frühling ist Pflanzzeit: Jetzt ist das Wetter ideal, um den Garten mit neuen Gehölzen und Stauden zu bereichern. Gemeinsam macht das Pflanzen noch mehr Spaß.

Kommentar

Blätter und Blüten im Frühling

Farbenspiele

Rhododendren gehören im Frühling mit zu den Blütenstars auf der Gartenbühne. Dann beeindrucken sie mit den prachtvollen Farben ihrer oft sehr großen Blüten. Ihre Hauptblütezeit reicht von April bis Anfang Juni. Die Blüten stehen zumeist zu mehreren zusammen und können regelrechte Blütenbälle bilden. Das große Farbenspektrum reicht von Schneeweiß über Gelb-, Rosa- und Rottöne bis hin zu wunderbar blauen und violetten Nuancen. Die Einzelblüten bezaubern oft durch eine auffallende Zeichnung im Inneren oder durch einen schönen Farbverlauf von der Mitte zum Rand der Blüte. Rhododendren benötigen normalerweise einen leicht sauren, humosen Boden, um sich optimal zu entwickeln. Es gibt mittlerweile viele Sorten, die auf kalktolerante Unterlagen veredelt wurden. Diese Rhododendren können heute auch in Gärten wachsen, die früher für diese attraktive Pflanzengruppe weniger gut geeignet waren.

Aus botanischer Sicht werden auch die Azaleen zur Gattung Rhododendron gezählt. Sie bereichern den Garten im Frühling ebenfalls mit ihrer Farbenpracht und -vielfalt. Während Rhododendren immergrün sind, ist das Laub mancher Azaleen sommergrün. Azaleen erwachen im Frühling auf beeindruckende Weise aus ihrer Winterruhe, denn viele von ihnen sind dann über und über mit leuchtenden Blüten bedeckt, vor allem in intensiven Gelb-, Orange- und Rottönen.

Blattschönheiten für Garten und Balkon

Es können auch die Blätter sein, die zum erfrischenden Farbenspiel im Frühlingsgarten beitragen. Funkien – botanisch Hosta – sind sehr interessante Blattschmuckstauden für halbschattige Standorte. Diese schönen Pflanzen haben meistens lilafarbene oder weiße, mehr oder weniger trichterförmige Blüten, die im Sommer erscheinen. Funkien sind aber schon lange vor der Blütezeit außergewöhnliche Schmuckstücke für den Garten. Besonders eindrucksvoll sind sie im Frühling, wenn sich ihre großen, dekorativen Blätter langsam ausrollen und dann zur vollen Größe entwickeln. Die Blätter verblüffen auch mit vielen unterschiedlichen Farbnuancen, denn neben den verschiedensten Grüntönen gibt es blau bereifte und mehrfarbige Varianten. Auch wer keinen Garten hat, kann sich über diese attraktiven Stauden freuen, denn sie eignen sich gut zur Bepflanzung von Gefäßen. So können sie auch Balkone, Terrassen, Innenhöfe und Hauseingänge schmücken und verschönern.

Auffallende Blätter

Die Traubenheide (Leucothoe fontanesiana) ist ein wenig bekannter Zierstrauch, der auch sehr interessante Blätter hat. Manche Sorten werden nur etwa einen halben Meter hoch. Der deutsche Name geht auf die weißen Blütentrauben zurück, die im Mai und Juni erscheinen. Die Traubenheide ist immergrün und gedeiht gut an halbschattigen bis schattigen Standorten auf humosem Boden. Die neuen Blätter sind im Austrieb auffallend gefärbt. Es gibt verschiedene Sorten, die mit ihrem anmutigen Wuchs und ihrem interessanten Blattschmuck Abwechslung in den Garten bringen. ‘Scarletta’ zum Beispiel hat elegant überhängende Zweige und im Austrieb rötliche Blätter, die später vergrünen. Die Blätter von ‘Rainbow’ sind mehrfarbig – grün, rosa und cremeweiß – und manchmal im Austrieb kupfrig getönt.
So bietet der Garten jetzt viele faszinierende Farbenspiele, wenn sowohl schöne Frühlingsblüher als auch auffallende Blattschönheiten gepflanzt wurden.

Interessant zu wissen – rund um die Pflanzen des Monats April

Abwechslungsreiche Blätter
Rhododendren beeindrucken sowohl mit ihren Blüten als auch mit dem immergrünen, ganzjährig schmückenden Blattwerk. Es ist überraschend abwechslungsreich: Die Blätter einiger Ball-Rhododendren (Rhododendron yakushimanum-Sorten) zum Beispiel sind auf der Unterseite braun-pelzig behaart. Die Glocken-Rhododendren (Rhododendron williamsianum-Sorten) besitzen typische, rundlich-ovale Blätter. Am bekanntesten sind die Großblumigen Rhododendren. Sie haben kräftige, ledrige Blätter, die bei einigen Sorten auffallend gewölbt oder an den Rändern deutlich gedreht sind. Bei manchen sind die Blattadern vertieft und bilden dadurch ein reizvolles Muster. Einige Rhododendren haben so typische und einzigartige Blätter, dass Fachleute an ihnen sogar die Sorte erkennen können.

Rosenbäume und Alpenrosen
Der Name Rhododendron stammt aus dem Griechischen und bedeutet wörtlich “Rosenbaum” (rhodon = Rose, dendron = Baum). Die Bezeichnung enthält schon einen Hinweis auf die prachtvollen Blüten, mit denen viele Rhododendren im Frühjahr die Blicke auf sich ziehen. Manchmal werden Rhododendren auch als “Alpenrosen” bezeichnet. Dieser Name bezieht sich darauf, dass einige Arten in den Alpen vorkommen. Die Pflanzen sind zwar nicht mit Rosen verwandt, doch ihre eindrucksvollen Blüten sind ebenfalls so schön und farbintensiv wie die vieler Rosen. Genaugenommen wäre der Name “Alpenrose” aber nur für die beiden Arten Rhododendron ferrugineum (zu Deutsch unter anderem als Echte Alpenrose bezeichnet) und Rhododendron hirsutum (manchmal Bewimperte Alpenrose oder Almrausch genannt) gerechtfertigt, denn nur sie sind in den Alpen beheimatet.

Rhododendren und die “zweite Blüte”
Viele Ball-Rhododendren (Rhododendron yakushimanum-Sorten) haben Blätter, die verführerisch weich behaart sind. Der deutsche Name dieser Rhododendren bezieht sich auf die zahlreichen Blüten, die so dicht zusammenstehen, dass große Blütenbälle entstehen. Die durch die feinen Haare oft hellen, silbrigen Austriebe der Ball-Rhododendren werden manchmal als “zweite Blüte” bezeichnet, weil sie wie die Blüten sehr interessant und dekorativ sind. Diese jungen, weich behaarten Blätter können die Pflanzen über einen langen Zeitraum schmücken.

Ausflugsziele zur Rhododendronblüte
Im Frühjahr entfachen Rhododendren mit ihrer üppigen Blütenpracht ein beeindruckendes Feuerwerk der Farben. Zur Hauptblütezeit im Mai lohnen sich Ausflüge in Rhododendronparks, in denen zum Teil auch riesige alte Exemplare bewundert werden können. In den Baumschulen im Nordwesten Deutschlands werden traditionell aufgrund der dort vorherrschenden Boden- und Klimaverhältnisse viele Rhododendren vermehrt. So gibt es in der Region zahlreiche Parkanlagen und Schaugärten, in denen Rhododendren wachsen, zum Beispiel den Maxwaldpark (www.maxwaldpark.de) und den Rhododendronwaldpark Hobbie (www.hobbie-rhodo.de) in Westerstede sowie den aus einer Landesgartenschau hervorgegangenen Park der Gärten in Bad Zwischenahn (www.park-der-gaerten.de). Ebenfalls schöne Ausflugsziele für Rhododendronfreunde sind unter anderem der Schlosspark Lütetsburg (www.schloss-luetetsburg.de) in Ostfriesland und der Rhododendronpark in Bremen (www.rhododendronpark-bremen.de). Im Osten Deutschlands gibt es unter anderem im Wörlitzer Park (www.woerlitz-information.de) und im Kromlauer Park (www.kromlau-online.de) eindrucksvolle Rhododendren zu bestaunen. Ein großer Rhododendronpark in Süddeutschland ist beispielsweise der Schlosspark Dennenlohe in Mittelfranken (www.dennenlohe.de). Weil manche Parks nur an bestimmten Tagen zur Blütezeit der Rhododendren geöffnet sind, empfiehlt es sich, vor einem geplanten Besuch die Öffnungszeiten zu prüfen.

Hosta – Stauden zum Sammeln
Funkien (Hosta) sind besonders interessante Blattschmuckstauden. Die Vielfalt der Blattfarben und -formen, mit denen das Hosta-Sortiment aufwartet, hat schon bei manchem Gartenbesitzer die Leidenschaft zum Sammeln dieser interessanten Stauden entfacht. Funkien machen auch in Gefäßen eine sehr gute Figur und können deshalb gut für halbschattige Balkone oder Terrassen verwendet werden.

Rhododendron Furnivalls Daughter

Foto: PdM. – Die Einzelblüten der Rhododendren bezaubern oft mit einer auffallenden Zeichnung im Inneren oder mit einem schönen Farbverlauf von der Mitte zum Rand der Blüte.

Hosta im Topf

Foto: PdM. – Funkien machen auch in Gefäßen eine sehr gute Figur und können deshalb gut für halbschattige Balkone oder Terrassen verwendet werden.

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